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Berge Nach durchschnittlich 25 Jahren und einem mindestens 1000 Meter tiefen Weg sprudelt Valser schliesslich kristallklar aus der St. Petersquelle in Vals.

Die Natur begann mit der Bildung der Valser Fabrik eigentlich schon vor 200 Millionen Jahren.

Von Basel bis Mailand, von Nizza bis Paris erstreckte sich damals eine 500 Kilometer breite Wasserstrasse. Durch das Näherrücken des afrikanischen Kontinents an Europa wurde das Gebiet des einstigen Urmeers im Laufe der Zeit zusammengepresst. Dadurch schoben sich verschiedene Gesteinsschichten - Gneise, Kalksteine und Dolomite, Sand- und Tonsteine - vor 35 bis 40 Millionen Jahren übereinander. Auch im Gebiet des heutigen Valsertals entstanden die Alpen und mit ihnen die Valser Berge.

Im Gebiet des Bergkamms des Piz Auls sammelt sich der Rohstoff in Form von Regen, Schnee und Eis. Der Wasserrohstoff dringt in die Kalkmarmore, Bündner Schiefer und Dolomite und durch deren Klüfte und Risse immer tiefer in den Berg ein. Im Innern des Piz Auls wird das Wasser durch 220 Millionen Jahre alte Gesteinsschichten geläutert und hoch mineralisiert. Nach durchschnittlich 25 Jahren und einem mindestens 1000 Meter tiefen Weg sprudelt Valser schliesslich kristallklar - mit vielen wertvollen Mineralien und Spurenelementen angereichert und unverwechselbar ausgewogen im Geschmack - aus der St. Petersquelle in Vals.
Dieser Beschrieb basiert auf geologischen Erkenntnissen sowie komplexen hydrogeologischen Untersuchungen und wurde für das allgemeine Verständnis vereinfacht.