Ihre Gesundheit

Ernährung

1. Säule: Ernährung

Wasser: ein essenzielles Lebenselixier

Nicht umsonst ist in der Pyramide der Schweizer Gesellschaft für Ernährung die mengenmässig wichtigste Ebene die Flüssigkeitszufuhr.

Warum ist Flüssigkeit allgemein und Wasser insbesondere so wichtig?

  • Wasser ist für den Körper essenziell.
  • Wasser macht mehr als 60 Prozent unseres Körpergewichts aus.
  • Wasser wird für alle Körperfunktionen benötigt, wie zum Beispiel die Verdauung, die Absorption, den Transport und den Metabolismus von Nährstoffen.
  • Wasser ist zentral für das Gleichgewicht der Elektrolyten im Körper.

Zudem:

  • Wasser ist unabdingbar gegen Dehydration.
  • Wasser ist kalorienfrei.
  • Wasser kann helfen, das Hungergefühl zu vermindern, und kann somit bei Gewichtsreduktion einen Beitrag leisten.
  • Wasser ermöglicht die Wärmeregulation im Körper.
  • Wasser soll das Risiko für Nieren-, Blasen- und Kolonkrebs verringern.
  • Wasser scheint bei Blasenentzündungen zu schnellerer Heilung beizutragen.

Flüssigkeitsbedarf

Pro Tag benötigt unser Körper ca. 2 Liter Flüssigkeit. Und in gewissen Situationen - sehen Sie dazu Rubrik "Trinken & Leistung" - noch erheblich mehr. Der Bedarf wird zu ca. 20 Prozent durch Nahrung gedeckt - bei Fleisch- und Käseliebhabern etwas weniger, bei Früchte- und Gemüse-Enthusiasten etwas mehr. Die restlichen 80 Prozent Flüssigkeit müssen getrunken werden. Am besten in Form von Wasser. Auch empfehlenswert sind Kräuter- und Früchtetees sowie verdünnte Fruchtsäfte.

Valser: der ideale Durstlöscher

Wer bei der Auswahl seines Mineralwassers auf gesunden Mehrwert achtet, erkennt schnell die Vorteile von Valser. Valser deckt den notwendigen Flüssigkeitsbedarf und enthält gleichzeitig wertvolle Mineralstoffe, die für den menschlichen Organismus lebenswichtig sind. Seine charakteristischen, positiven Eigenschaften erhält Valser auf ganz natürliche Weise in unserer natürlichen Fabrik: dem Berg. Der hohe Gehalt an Mineralstoffen und Spurenelementen, vor allem Calcium und Magnesium, machen Valser so wertvoll.

Trinkplan

Idealerweise trinkt man regelmässig über den Tag verteilt.

Auch wenn man in der Nacht, insbesondere am frühen Morgen, wach wird, macht es Sinn, ein Glas Wasser zu trinken.

Weniger optimal ist es, kurz vor, während und unmittelbar nach grösseren Mahlzeiten zu trinken, denn dadurch wird der Verdauungssaft im Magen verdünnt, was die Verdauung beeinträchtigen kann.

Deswegen ist es am besten, Flüssigkeit bis zu einer halben Stunde vor und frühestens eine Stunde nach dem Essen einzunehmen und während des Essens nichts oder nur wenig zu trinken.

Einige Tipps, wie Sie Ihren Wasserkonsum steigern können

  • An strategischen Orten in der Wohnung Wasserflaschen mit einem Glas platzieren.
  • Am Arbeitsplatz jeden Morgen eine Flasche hinstellen. Am Abend muss sie leer sein!
  • Immer eine kleine Flasche Wasser in der Handtasche, im Aktenkoffer oder in der Sporttasche dabeihaben.
  • Wasserpausen statt Kaffeepausen einschalten!
  • Morgens gleich nach dem Aufstehen ein grosses Glas Wasser trinken. Lauwarm oder Zimmertemperatur, das hilft Ihrer Verdauung!
  • Zum Espresso, dem feinen Tee oder dem Glas Wein immer auch ein Glas Wasser trinken.
  • Abwechslung: Valser Classic, Valser Naturelle, Valser Viva in vier verschiedenen Geschmacksrichtungen, Valser Classic oder Naturelle mit einem Spritzer Zitronensaft oder gemischt mit Fruchtsaft als Schorle.
  • Immer ein grosses Glas Wasser (am besten ca. eine halbe Stunde) vor dem Essen trinken.

Wasser und Geschmack

Sie denken, Wasser habe keinen Eigengeschmack?

Wenn man unterschiedliche Mineralwässer eins zu eins vergleicht, merkt man sofort: Wasser ist kein neutrales Getränk. Jedes hat seinen eigenen Charakter. Der individuelle Mineral-, Säure- und Schwefelgehalt wirkt sich deutlich auf dessen Geschmack aus. Als Durchschnittskonsument merkt man zwar die Unterschiede - es ist jedoch schwierig, diese zu benennen.

Profis können dies jedoch sehr wohl, und ihre geschulte Zunge spürt, dass Kohlensäure dem Wasser eine saure Note verleiht, Natriumchlorid es salzig macht, Calcium und Magnesium es eher hart erscheinen lassen. Hydrogencarbonat führt zu einer erdigen Note, und Sulfat bringt eine bittere Note. Zudem beeinflussen Art und Menge der Kohlensäure ebenfalls den Charakter des Wassers: still, leicht kohlesäurehaltig, feinperlig-prickelnd bis sprudelnd. Und: Die Kohlensäure lässt das Wasser nicht nur frischer schmecken, sie hemmt auch das Wachstum von Mikroorganismen und macht es somit länger haltbar.

Bewegung

2. Säule: Bewegung

Wenn Sie sich intensiv bewegen, schwitzen Sie. Das ist gut, und Sie sollten dies nicht unterdrücken.

Flüssigkeitsverluste im Sport sind abhängig von

  • Belastungsintensität
  • Klima und Temperatur
  • Alter und Geschlecht
  • Grundumsatz
  • Belastungsdauer
  • Körpergrösse und -gewicht
  • Fitnesszustand und Kondition
  • Bewegungsökonomie und Technik usw...
  • ...und können bis zu 2 Liter pro Stunde betragen.

Ein Beispiel: Bei einem intensiven Lauf über 10 Kilometer verliert der Körper ca. 1 Liter Wasser. Bei einer Marathonstrecke von 42 Kilometern sind es bereits ca. 4 Liter, und ein Ironman-Triathlet verliert sogar ganze 20 Liter!

Wird die entsprechende Menge an Flüssigkeit nicht durch Trinken ersetzt, holt sich der Körper, was er dringend braucht, in Gewebe und Blut. Die Folge: Das Blut verdickt sich, die Muskeln werden nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt und beginnen zu krampfen.

Bereits bei einem Liter Wasserverlust beginnt die Leistungsfähigkeit zu sinken. Ab ca. 2 Litern Verlust sinkt sodann die Kraftleistung. Insofern versteht sich eine ausreichende Wasserzufuhr beim Sport von selbst.

Hinzu kommt, dass mit dem Schweiss nicht nur Wasser, sondern auch eine grosse Menge Mineralien ausgeschieden wird. Es kommt also nicht nur darauf an, viel zu trinken, sondern auch das Richtige, zum Beispiel ein mineralstoffreiches Wasser.

Ideale Getränke beim Sport

  • Bei Trainingseinheiten von über einer Stunde sollte also unbedingt etwas zum Trinken dabei sein. Ein optimales Sportlergetränk enthält 40 bis 60 Gramm schnell verwertbare Kohlenhydrate und 300 bis 1000 Milligramm Natrium sowie weitere Mineralstoffe pro Liter.
  • Wer keine isotonischen Fertiggetränke kaufen möchte, ist auch mit Fruchtsaftschorlen, die aus Mineralwasser und Fruchtsaft im Verhältnis 1:1 oder 1:2 selber gemixt werden können, gut bedient. Wird besonders viel geschwitzt und dies über eine längere Zeitdauer, sollte einer mit Valser zubereiteten Schorle noch pro Liter ca. ein halbes Gramm Salz beigemischt werden.
  • Bei kürzeren Trainingseinheiten tut es auch reines Mineralwasser wie Valser. Da beim Sport grössere Mengen getrunken werden sollten, bevorzugen viele Leute stilles gegenüber dem kohlensäurehaltigen Wasser. Valser eignet sich besonders gut durch seinen besonderen Calcium- und Magnesiumgehalt. Grosse Mengen an Kohlensäure können zur Übersäuerung des Blutes beitragen, aber auch Völlegefühl und Unwohlsein im Magen-Darm-Trakt hervorrufen und intensive Belastungen behindern. Stilles Wasser wie Valser Naturelle ist somit zum Trinken grösserer Mengen besser geeignet.
Entspannung

3. Säule: Entspannung

Wasser und Energie

Seit Jahren scheiden sich die Geister: Hat Wasser ein Gedächtnis? Kann Wasser energetisiert werden und diese Energie dem Menschen weitergeben? Kann sich Wasser gar daran erinnern, einmal ein Molekül "gesehen" oder "gespürt" zu haben, wie immer wieder von namhaften Wissenschaftlern behauptet wird? Speichert es vielleicht sogar Informationen in inneren Strukturen? Wissenschaftliche Beweise dafür stehen noch aus. Gegenbeweise jedoch ebenso.

Was wir mit Bestimmtheit wissen: In Valser steckt die elementare Kraft von Wasser und Gestein. Es sammelt sich in 1000 Metern Tiefe und dringt, ohne jemals mit der Aussenwelt in Berührung gekommen zu sein, nach nicht weniger als 25 Jahren in seiner ursprünglichsten und reinsten Form an der St. Petersquelle wieder an die Erdoberfläche: kristallklar, rein, geläutert und hoch mineralisiert.

Valser hat seinen Ursprung in unterirdischen, vor Verunreinigungen geschützten Wasservorkommen und wird direkt an der Quelle abgefüllt. So bleibt ihm auch alles erhalten, was die ursprünglich natürlichen Rohstoffe wie Regen, Schnee, Hagel und Eis auf ihrer langen Reise durch den Bündner Schiefer an Mineralien tanken. Jeder Schluck vitalisiert und wirkt gleichzeitig entspannend. Valser ist natürlich rein und gibt dem Körper Wertvolles, was er braucht, ohne ihn zu belasten.

Wasser und Entspannung

Ein Termin jagt den anderen, und die zahlreichen Aktivitäten des Alltags erfordern Gelassenheit und Konzentration auf das Wesentliche. Es braucht immer wieder Kraft und Ruhe, um nicht aus der Bahn geworfen zu werden. Die vielen kleinen und grossen Pflichten des Alltags verbrauchen Energie. Um den Überblick zu behalten und immer wieder seinen ruhigen Pol zu finden, hilft es, in regelmässigen Abständen zu entspannen.

Regen, Schnee und Eis brauchen schliesslich auch 25 Jahre, bis sie geklärt, rein und in hoher Qualität als Valser aus der Quelle fliessen. Eine Quelle, mitten in der grossartigen Bündner Berglandschaft, und so harmonisierend dieser Ort für das Gemüt ist, so wohltuend wirkt Valser auf den Organismus. Denn das ausgewogene Verhältnis von Mineralstoffen und Spurenelementen unterstützt die Erholung und trägt zur Entspannung bei.

Integrieren Sie Valser gleich in Ihr persönliches Entspannungsritual. Denn nicht nur ausserhalb, sondern auch innerhalb des Körpers kann Wasser unsere Nerven beruhigen, dies auch dank den darin enthaltenen Mineralien. Wer viel trinkt, wird stressresistenter, ruhiger und ist für das zunehmend komplexe und hektische moderne Leben besser gerüstet.

Einige Entspannungstipps für den Alltag

Die Fähigkeit, zwischendurch zu entspannen, ist nicht jedem in die Wiege gelegt. Denn auch Entspannungsfähigkeit muss man trainieren, bekanntlich macht nur Übung den Meister! Um auf Dauer gesund, leistungsfähig und vital zu bleiben, ist die Fähigkeit zur bewussten Entspannung unerlässlich. Tagsüber "runterzufahren" ist gar nicht so schwierig und braucht nicht viel Zeit. Hier einige Tipps für den Anfang:

  • Atmen Sie einige Male tief, bewusst, langsam ein und aus. Noch besser: Machen Sie dies vor dem offenen Fenster.
  • Trinken Sie in langsamen, ruhigen Schlucken ein Glas Wasser und schauen Sie dabei auf etwas Beruhigendes, eine Pflanze, ein schönes Bild oder in die Ferne.
  • Entspannen Sie Ihre Schultern, indem Sie diese zuerst kreisen lassen, danach nach hinten und unten ziehen und die Brust dabei ganz weit machen.
  • Lockern Sie das Gesicht, ziehen Sie Grimassen, achten Sie dabei besonders auf Ihren Kiefer, Ihre Augen, Ihre Stirn.
  • Machen Sie einen kurzen Spaziergang an der frischen Luft.
  • Bei Bildschirmarbeit lockern Sie zwischendurch Hände und Finger, indem Sie diese strecken, zur Faust ballen, schütteln und kreisen. Schauen und fokussieren Sie dabei in die Ferne: Das entspannt die Augenmuskulatur und frischt die Sehschärfe wieder auf.
  • Gönnen Sie sich eine Eigenohrenmassage, das vertreibt Müdigkeit und bringt Körper und Geist in Schwung. Reiben, kneten, knuddeln Sie Ihre Ohrläppchen und die Ohrmuschel intensiv, das regt die vielen Reflexzonen in den Ohren an.
  • Und ganz einfach: Seien Sie achtsam, denken Sie ganz bewusst an das, was Sie gerade tun, erledigen Sie nicht dauernd mehrere Aufgaben parallel und lernen Sie bei Bedarf Nein zu sagen!